Undomestiziert

Das Buch

Göttinnen – warum sie wild, frei und schamlos ihr eigenes Ding gemacht haben.

Und was ich gerne früher von ihnen gelernt hätte.

Alles klar. Spar dir weitere Erklärungen.

Wie würden wir ein Portal behandeln, durch das jeder Mensch auf diese Welt kommt?

Würden wir es verehren, schützen, für heilig halten?

Oder wären wir so dumm, es zu beschämen – nur um etwas Wesentliches zu verheimlichen?

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Es sind Göttinnen

Die mich mit ihren unglaublichen Geschichten dazu inspiriert haben, Rollen zu hinterfragen und neu zu entdecken, was Weiblichkeit eigentlich alles sein kann.

Beispiel gefällig?

Inanna

steigt in die Unterwelt hinab, um ihrer dunklen Schwester zu begegnen, die sie kurzerhand abmurkst. Nur um nach drei Tagen transformiert und von ihrer besten Freundin gerettet wieder aufzuerstehen.

Freya

hat einfach mal vier wilde Nächte mit vier talentierten Zwergen gefeiert, um die schönste Kette der Welt zu bekommen. Mit Zauberkräften, versteht sich.

Baubo

holt mit ihrer witzeerzählenden Vulva die Göttin Demeter aus ihrer tiefsten Depression – und rettet damit gleichzeitig die Welt.

Kali

besiegt einen ziemlich üblen Dämon, indem sie die anderen Göttinnen als vereinte Kräfte in sich hineinsaugt – und wird damit zur Supergöttin. Dämon besiegt.

Und das sind nur vier von sieben.

Wer wärst du heute, wenn das die Geschichten gewesen wären, die man dir zu religiösen Festen erzählt hätte?

Und, was hat’s mit euch gemacht?

Porträt Serife Celibi
Serife CelibiDesignerin

„Ein Buch, das lange nachwirkt.“

Porträt Serife Celibi

Serife Celibi

Designerin

Danke, liebe Xanadine, für dieses wundervolle Werk.

Undomestiziert hat mich tief bewegt und inspiriert, mutiger hinzusehen und unbequeme Fragen zu stellen. Besonders die Göttin Inanna hat mich berührt. Vielleicht fühle ich mich auch durch meinen türkischen Hintergrund und die Nähe zu alten Kulturen und Mythen mit ihr verbunden. In ihrer Verletzlichkeit, Widersprüchlichkeit und ungezähmten Kraft erkenne ich mich wieder.

Ihr Gang in die Unterwelt erinnert mich daran, dass wir unseren Schatten begegnen müssen, um zu wachsen und alle Seiten von uns anzunehmen. Ein Buch, das lange nachwirkt.

Porträt Dr. Gerit Sonntag
Dr. Gerit SonntagVerlagsinhaberin
Sprachnachricht

„Endlich verstehe ich, warum wir Frauen heute nicht in unsere Kraft kommen.“

Porträt Dr. Gerit Sonntag

Dr. Gerit Sonntag

Verlagsinhaberin

Sprachnachricht

Das Buch „Undomestiziert“ von Xanadine aka Nadine Kulis ist mind-blowing. Du liest es und denkst dir: Boah, warum hat mir das noch keiner gesagt? Ja, das macht alles Sinn. Wieso wusste ich das nicht? Wie kommt es, dass uns dieses Wissen vorenthalten wurde?

Nadine bereitet es wunderbar auf, und endlich verstehe ich, warum wir Frauen heute nicht in unsere Kraft kommen. Warum wir das Weiblich-Spirituelle brauchen, um zu begreifen, dass wir Göttinnen sind.

Porträt Silke Wildner
Silke WildnerAutorin und Podcasterin

„Seitdem sehe ich die Welt mit anderen Augen.“

Porträt Silke Wildner

Silke Wildner

Autorin und Podcasterin

Ein wahnsinnig gutes Buch zur Bestärkung der neuen, weisen Frauen dieser Welt – oder besser gesagt im deutschsprachigen Raum, denn es zeigt wunderbar eindrücklich und anschaulich, was in unserer Gesellschaft verschwiegen, vertuscht, versteckt wird, so dass Frau keinen richtigen Platz einnehmen kann. Denn die Welt ist nicht weiblich und das männliche Prinzip dominiert – noch.

Denn durch dieses Buch kommt mehr Klarheit und Verständnis ins Bewusstsein. Ich habe nicht nur einmal erstaunt den Kopf geschüttelt, als ich die Ausführungen der Autorin gelesen habe. Seitdem sehe ich die Welt mit anderen Augen.

Porträt Martina Hirschmeier
Martina HirschmeierStimme des Undomestiziert-Podcasts · Future Me Academy
Sprachnachricht

„Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich verstanden, wer diese Göttinnen sind.“

Porträt Martina Hirschmeier

Martina Hirschmeier

Stimme des Undomestiziert-Podcasts · Future Me Academy

Sprachnachricht

Ja, hier kommt meine unbedingte Kaufempfehlung für „Undomestiziert“, dem Buch von Xanadine. Was hat mich beeindruckt, überzeugt bei dem Buch? Es hat nicht nur ein pink, rot, goldenes Cover, es ist auch ansonsten innen drin ziemlich bunt. Die Geschichten sind bunt, die Illustrationen sind bunt, und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich überhaupt verstanden, wer und was diese Göttinnen überhaupt sind und was diese Göttinnen mit uns zu tun haben – und dass wir alle an Göttinnen glaubten, bevor die monotheistischen, männlich geprägten Religionen auf uns gestülpt wurden.

Xanadine hat es geschafft, ihre eigene Lebensgeschichte, also die Lebensgeschichte einer modernen Frau, die in der Pop-Welt unterwegs ist, zu verbinden mit dem, was wir alle glaubten, als wir noch so richtig stark in unserer Kraft waren, als wir noch an Göttinnen glaubten.

Ich bin die Stimme vom „Undomestiziert“-Podcast, Martina Hirschmeier von der Future Me Academy, und ich glaube ganz fest daran: Wenn wir unsere Potenziale wiedererkennen, können wir sie auch leben. Und „Undomestiziert“ ist eine Einladung dazu, dass auch du erkennst, dass eine Göttin in dir schlummert. Es ist eine Einladung zu erkennen, dass die Lösung, die Erlösung, nicht im Außen liegt, sondern im Inneren, in dir selbst, in dem Moment, wenn du deine Schöpferkraft wieder aktivierst.

Jetzt viel Spaß beim Lesen, toi, toi, toi, und vielen Dank an Xanadine für dieses unfassbar umfassende, undomestizierte Werk.

Porträt Leila Cheraghi
Leila CheraghiKuratorin
Sprachnachricht

„Das Buch entwickelt eine ganz eigene Bildersprache.“

Porträt Leila Cheraghi

Leila Cheraghi

Kuratorin

Sprachnachricht

… und dieses Buch versucht auch, ein wenig Antworten zu geben. Besonders interessant finde ich, dass sie dafür die alten Mythologien und weiblichen Gottheiten immer wieder hervorruft und erklärt. Die Autorin verbindet die Erzählung immer mit historischen Bezügen und eröffnet somit auch neue Sichtweisen auf die gesellschaftliche Rolle der Frau.

Das finde ich unheimlich spannend: dass diese Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart da ist – und vor allem, wie ich auch am Anfang gesagt habe, diese vermeintlich selbstverständlichen Vorstellungen zu hinterfragen.

Was ich auch sehr besonders fand an diesem Buch, sind die Zeichnungen und Illustrationen, die sie selbst geschaffen hat. Ich finde, die sind eine wunderbare Ergänzung zu den Texten. Schon beim Lesen geben sie einem eine visuelle Ebene, die einen sowohl inhaltlich als auch mit wunderschönen Bildern auf eine Reise mitnimmt. Auf jeden Fall ist das auch ein künstlerisches Erlebnis. Die dargestellten weiblichen Figuren bekommen eine zusätzliche Präsenz, und das Buch entwickelt eine ganz eigene Bildersprache.

Die besondere Stärke des Buches, die ich hier gerne noch mal sagen möchte, ist vor allem die Definition von Feminismus, die in unseren Köpfen vordefiniert ist. Das Buch und Frau Kulis eröffnen hier wirklich einen Raum, über Weiblichkeit, Selbstbestimmung und vor allem die gesellschaftlich vorgegebenen Rollenbilder neu nachzudenken.

Porträt Nicole Bruch
Nicole BruchInnenarchitektin

„Es hat mir eine Tür zu einem Wissen geöffnet, von dem ich gar nicht wusste, dass es mir fehlt.“

Porträt Nicole Bruch

Nicole Bruch

Innenarchitektin

Bevor ich dieses Buch gelesen habe, hatte ich überhaupt keine Ahnung von Göttinnen oder weiblicher Mythologie – und ehrlich gesagt auch keine Vorstellung davon, was mir das als moderne Frau bringen sollte.

Beim Lesen gingen mir dann im wahrsten Sinne des Wortes die Augen auf: Wie viel unserer weiblichen Geschichte und Kraft wurde uns eigentlich vorenthalten? Kein Wunder, dass wir Frauen uns selbst so oft klein und falsch gemacht fühlen.

Besonders berührt haben mich die Matronen – uralte Göttinnen aus der Eifel, meiner Heimatregion. Zu wissen, dass ihnen zur Römerzeit hunderte Weihesteine gewidmet wurden und sie als dreifaches Prinzip weiblicher Lebensphasen verehrt wurden, hat für mich etwas völlig verändert. Das waren keine fremden Göttinnen aus irgendeiner fernen Welt – das sind meine regionalen Göttinnen.

Und ich frage mich bis heute: Warum hat mir das niemand früher erzählt? Warum muss ich das erst in der Mitte meines Lebens erfahren?

Danke für dieses Buch. Es hat mir eine Tür zu einem Wissen geöffnet, von dem ich gar nicht wusste, dass es mir fehlt.

Porträt Kathrin Feistl
Kathrin FeistlAutorin und Storytelling-Coach
Sprachnachricht

„Die Göttinnen sind ja nicht nur für die jungen Frauen da, sondern auch für die älteren.“

Porträt Kathrin Feistl

Kathrin Feistl

Autorin und Storytelling-Coach

Sprachnachricht

Schon mit Anfang 20 habe ich gespürt, dass es ein weibliches, altes Wissen gibt, zu dem ich keinen Zugang habe. Fragt mich nicht, woher ich das wusste. Ich wusste es einfach. Ich wusste, es gibt da etwas, das mir helfen kann, das heilen kann, das mich lenken kann – und ich wusste nicht, wie ich da drankomme.

Dann habe ich mich natürlich auf die Suche begeben und immer mal wieder ein tolles Buch gefunden. Und „Undomestiziert“ von Xanadine ist so ein Buch. Es trägt unfassbar viel altes Wissen zusammen, das die Frauen vor Tausenden von Jahren hatten, das in der Zwischenzeit zerstört worden ist und es irgendwie doch geschafft hat, weiterzuleben oder zu überleben. Und dann ist es auch noch unheimlich humorvoll geschrieben, frech und witzig und alltagstauglich für meinen Alltag heute.

Ich könnte stundenlang darüber reden, was mir alles gefallen hat. Mir gefällt es natürlich wahnsinnig gut, die Göttinnen kennenzulernen, aber auch viele wichtige Basics zu erfahren, zum Beispiel über die Menarche, also die erste Blutung, die man als Frau hat.

Beim Lesen wurde ich ein bisschen traurig und ein bisschen glücklich. Die Trauer war, dass ich jetzt 54 bin und die Menopause hinter mir habe. Vieles, was ich heute weiß, habe ich als junge Frau einfach nicht gewusst – zum Thema Menstruation, zum Thema Rituale. Das ist nun mal so, da kann man die Uhr nicht zurückdrehen.

Aber wozu mich Xanadine wirklich inspiriert, ist zu sagen: Okay, da wusste ich vieles noch nicht – wie ich meine Periode zelebriere, wie ich meinen Zyklus leben kann, wie ich mit dem Wissen um die Göttinnen leben kann. Aber die Göttinnen sind ja nicht nur für die jungen Frauen da, sondern auch für die älteren. Ganz besonders verliebt habe ich mich in Inanna – das ist für mich auch das grandioseste Kapitel – und in die Matronen. Und jetzt habe ich beschlossen: Ich mache aus den Wechseljahren und den Jahren danach das Allerbeste und das Allergeilste. Denn jetzt habe ich das Wissen, und jetzt kann ich darauf aufbauen.

Was mich auch sehr, sehr berührt hat: Xanadine schreibt am Ende sehr persönlich über sich und darüber, was die Göttinnen mit ihrem Leben machen – dass sie durch die Begegnung mit den Göttinnen selbst an einem Scheideweg in ihrem Leben steht. Ich glaube, als sie das geschrieben hat, war noch nicht klar, welchen Weg sie einschlagen wird. Deshalb bin ich total gespannt auf das nächste Buch, weil ich unbedingt wissen will, wie es mit ihr weitergegangen ist. Dieses Buch ist eine super Top-Empfehlung von mir.

Porträt Julia Gauld
Julia GauldGründerin der Berlin Flower School
Sprachnachricht

„Wir Frauen brauchen eben ganz andere Geschichten.“

Porträt Julia Gauld

Julia Gauld

Gründerin der Berlin Flower School

Sprachnachricht

Ich möchte heute eine kleine Rezension über Nadines wunderbares Buch „Undomestiziert“ abgeben. Was hat mich besonders berührt daran? Es hat mich zum Nachdenken gebracht – vor allen Dingen der Blick auf die Menschheitsgeschichte durch die Zeitachse, die Nadine wahnsinnig gut dargestellt hat: wie viel länger eigentlich das Matriarchat existiert hat im Vergleich mit dem Patriarchat. Dieser Perspektivenwechsel hat einiges in mir ausgelöst und mich viele Dinge hinterfragen lassen, die ich eigentlich für selbstverständlich halte.

Die zweite Sache, vielleicht besonders eindrücklich, ist die Abbildung der Venus von Willendorf und die damit verbundene Auseinandersetzung mit dem weiblichen Körper – ein Körper, der nicht heutigen Schönheitsidealen entsprechen muss, sondern für Fruchtbarkeit, Lebenskraft und etwas Ursprüngliches steht. Wie sehr sich der Blick auf den weiblichen Körper im Laufe der Geschichte verändert hat – und wer hat eigentlich bestimmt, wie wir ihn zu sehen haben? Das hat in mir noch mal sehr stark was ausgelöst.

Und dann vielleicht das Letzte und das Wichtigste, was ich an dem Buch wirklich sehr interessant fand: dass wir Frauen andere Heldengeschichten brauchen. Das bringt einen wirklich zum Nachdenken. Die männlichen Geschichten handeln alle von Eroberung, Macht und Siegen – und wir Frauen brauchen eben ganz andere Geschichten. Wir brauchen Geschichten über Intuition, Verbundenheit, Selbstbestimmung, Wildheit und Freiheit und darüber, unseren eigenen Weg zu gehen. Und ich finde, das bringt Nadine auch durch ihre persönlichen Geschichten ganz eindrücklich hervor.

Und man muss ja nicht um den heißen Brei reden: Natürlich ist Nadines einmaliger Zeichenstil so schön, dass diese Dinge sehr einfach zu begreifen sind und einen doch sehr tiefgängig zum Nachdenken bringen. Deswegen kann ich jedem nur raten, dieses Buch zu kaufen.

Warum, Nadine, warum?

Warum habe ich zwei Jahre lang einen Großteil meiner Zeit damit verbracht, dieses Buch zu schreiben, zu illustrieren und zu gestalten, anstatt einfach mal mein Leben zu genießen und Netflix anzuschalten? Drei ziemlich gute Gründe.

IWeil ich gar nicht anders konnte.

Ich musste mich nicht dazu motivieren.

Dieses Buch wollte von mir auf die Welt gebracht werden – und ich habe mich nur allzu gerne als Geburtskanal zur Verfügung gestellt.

Klingt ein bisschen nach Guru. Ist aber eigentlich nur das, was passiert, wenn man mitten in einem kreativen Prozess steckt, der größer wird als der eigene Plan.

IIWeil dieses Wissen uns Frauen immer wieder abhandengekommen ist.

Da war dieses uralte Wissen von Frauen für Frauen. Über Lust. Macht. Schöpfung. Körper. Intuition. Freiheit.

Und immer wieder wurde es zum Schweigen gebracht: durch Hexenverbrennungen, patriarchale Religionen, Scham und Schuld.

Vielleicht ist es deshalb höchste Zeit, dass wir alle wieder vom Baum der Erkenntnis naschen. Auch wenn der Rauswurf aus dem Paradies droht.

IIIWeil ich irgendwann keine Lust mehr auf diese eine Frage hatte:

„Schön und gut, Nadine, mit ‚deinen‘ Göttinnen. Aber was haben diese verstaubten Museumsfiguren bitte mit meinen Herausforderungen als moderne Frau zu tun?“

Meine Antwort: Alles.

Und jetzt kann ich endlich sagen: Hier. Lies.

Denn Undomestiziert ist keine Mythensammlung und kein religionsphilosophischer Vortrag.

Es ist ein autobiografisches, mit Herzblut illustriertes Sachbuch über sieben Göttinnen, ihre Geschichten – und darüber, was sie mit unserem Leben heute zu tun haben.

Ein Buch, das in keine Schublade passt.

Aber auf deinen Schminktisch.

Dieses Buch ist ein echtes Handmade-Baby.

Entstanden vor ChatGPT – aus Fantasie, Intuition, Kopfzerbrechen und einer kleinen Stimme aus dem Universum, die offenbar wusste, was sie wollte.

Kein Prompt. Kein Algorithmus. Nur ich und sehr viele verworfene Sätze und Hunderte handgemalter Bilder.

Buchseite „Schlange“ aus Undomestiziert
Nadine hält eine gemalte Rose in die Kamera
Buchseite „Im Spiegel der Göttin“
Nadine legt ihre Bilder auf dem Boden des Ateliers aus
Das Buch zwischen Göttinnen-Illustrationen
Nadine zeichnet eine Göttin
Buchseite mit Symbolen und Erklärungen
Nadine am Laptop, auf dem Bildschirm der Entwurf des Covers
Buchseite „Magisches Mondblut“
Nadine malt die schwarze Göttin

Alexa, spiel „Venus“ von Bananarama

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